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Ein süßes Gift, das verzaubert

Mit dem 2018 lancierten Dior Poison Girl Unexpected gibt Dior dem Klassiker aus den 1980er Jahren eine ganz neue, frische Richtung. Geschaffen von François Demachy ist Dior Poison Girl Unexpected süß und fruchtig, die Haltbarkeit und Sillage ist absolut überdurchschnittlich. Demachy gab dem Eau de Toilette eine Kopfnote aus tansanischem Ingwer, salzigen Noten und Bitterorangen. Weiter geht es in der Herznote mit Jasmin-Sambac, Pfingstrosen und Damaszener-Rosen. Sie werden in der Basis abgerundet durch Vanille, Moschus und venezolanische Tonkabohnen.

Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:

Dior Poison Girl Unexpected ist verträumt, feminin und sexy, aber nicht girly oder naiv. Der Duft ist für alle Frauen, die sich gerne sexy geben, dies aber nicht mit auffallender Kleidung oder besonderem Make-up zeigen. Dior Poison Girl Unexpected ist für die Frauen, die sich auch in Jeans und Turnschuhen sexy und weiblich fühlen und dies auch ausstrahlen. Auch deshalb gilt Dior Poison Girl Unexpected als Allrounder, der sich tagsüber ebenso gut tragen lässt wie abends im Club oder bei romantischen Stunden zu zweit. Nur die Dosierung ist wichtig: ein Hauch des Duftes tagsüber und man zieht die Blicke auch in der Uni oder im Büro auf sich, etwas mehr und die Nacht kann kommen.

Chef-Parfümeur mit Visionen

Geboren wurde François Demachy in 1949 Cannes, als Sohn eines Apothekers, aufgewachsen ist er jedoch in Grasse. Zunächst wollte er Zahnmedizin studieren, sattelte dann aber um, um Physiotherapeut zu werden. Damit er diese Ausbildung finanzieren konnte, nahm er eine Stelle in einer Fabrik an, die Rohstoffe für Parfum herstellte. Das faszinierte ihn derart, dass er alle früheren Zukunftspläne vergaß und sich 1972 in die Parfümerieschule von Charabot einschrieb. 1977 wurde er dann von Chanel Parfums eingestellt, wo er unter der Führung von Henri Robert arbeitete. Bei Chanel gefiel es ihm und er blieb beinahe 30 Jahre dort, bevor er bei Dior zum Chef-Parfümeur wurde, wo er auch immer noch tätig ist.

Unter seiner Federführung entstanden bei Dior nicht nur Düfte wie Dior Poison Girl Unexpected. Mehr als 110 Parfums, darunter Ambre Nuit, Savage, Dior Homme Intense, Escale a Parati, Fahrenheit, Joy, Midnight Poison stammen vom ihm. Neben Chanel war er auch als Parfümeur für Victoria's Secret, Kenzo, Pucci, Acqua di Parma, Fendi oder Bourjois tätig. Am liebsten verwendet François Demachy Patchouli und Rosen, was sich auch bei Dior Poison Girl Unexpected zeigt. Um die hohe Qualität der Düfte zu gewährleisten, ist François Demachy bei Dior aber nicht nur im Duftlabor tätig, er hält auch engen Kontakt zu den Herstellern der Grundstoffe in Grasse, denn er legt Wert auf Nachhaltigkeit.

François Demachy bezeichnet sich selbst als kultivierten Ästheten und Kunstliebhaber, der angetreten ist, das große Erbe von Dior nicht zu erhalten, sondern es auch zu bereichern. Dior wiederum betrachtet es als Privileg, den Schöpfer von Dior Poison Girl Unexpected, François Demachy als Chef-Parfümeur zu haben.

Das bekannte Design bleibt erhalten

1985 erschien das Original Poison und brachte einen Duft mit, der die Geister schied, man liebte oder hasste ihn. Doch der Flakon, der von Véronique Monod entworfen wurde, begeisterte alle. Daher ist Dior bei allen Poison Düften dem wunderschönen Flakon in Apfelform treu geblieben. So auch bei Dior Poison Girl Unexpected. Der Flakon ist aus klarem Glas, leicht gedreht und mit einem edlen schwarzen Glasverschluss versehen.

Véronique Monod ist die Tochter von Eloi und Isabelle Monod, die in den 1970er Jahren berühmte Glaskünstler in Frankreich waren und deren Kunstwerke heute Höchstpreise auf Auktionen erzielen. Monod erbte das Talent der Eltern für dreidimensionale Glaskunstwerke und machte sich bei der Kreation von Parfumflakons einen eigenen Namen. Wie schön und ausgewogen ihre Kunst ist, zeigt der Dior Poison Girl Unexpected Flakon, der, obschon schwer und wertig, doch leicht in der Hand liegt. Das Gefäß und der Duft darin sind Kunstwerke, die sich gesucht und gefunden haben.

Unerwartet wie der Duft

Das Gesicht für Dior Poison Girl Unexpected ist das Model Camilla Rowe. Sie war auch schon die erste Wahl für Poison Girl, denn sie strahlt einen selbstbewussten Sexappeal aus. So ist es nicht verwunderlich, dass die Kampagnenclips für Poison Girl und Dior Poison Girl Unexpected identisch sind, bis auf den Abschluss, indem der Flakon mit dem neuen Duft gezeigt wird.

Zuvor wird die tanzende Camilla Rowe von einem Mann fasziniert beobachtet. Sie wirft ihm einen Blick zu und wendet sich ab, er folgt ihr, doch sie zeigt ihm deutlich, dass sie das Sagen hat. Der junge Mann schaut sich verschiedene Clips und Bilder der schönen Blonden an und träumt davon, sie zu erobern. Plötzlich tritt sie aus einem Video heraus, dass er gerade betrachtet und sagt "I’m not a girl, I’m poison." („Ich bin kein Mädchen, ich bin Gift.“). Dann erscheint der Flakon von Dior Poison Girl Unexpected. Mit dieser Aussage stellt Rowe klar, dass sie kein niedliches Mädchen ist, sondern eine selbstbewusste junge Frau, die sich nimmt, was ihr gefällt. Dass man sie erobern kann, wenn sie es möchte und zulässt. Und dass sie durchaus in der Lage ist, die Männer in ihrer Nähe zu verwirren.

Mit Dior Poison Girl Unexpected richtet Dior sich junge Frauen, die mit sich selbst im Reinen sind und die selbstbewusst durch das Leben gehen, die sich so mögen, wie sie sind und die deutlich sagen, was sie wollen und was nicht. Dior Poison Girl Unexpected ist nicht romantisch, es ist aufregend, verführerisch und sexy. Dennoch ist es kein schwerer Duft, der erdrückt, vielmehr lädt er zu Höhenflügen ein.