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Bvlgari Omnia: Orientalisch-holzig und elegant

Bvlgari Omnia erscheint 2003 und ist der erste Duft aus der Omnia Reihe, welche kostbaren Edelsteinen gewidmet ist. Sein Name bedeutet so viel wie "alle". Entworfen wurde der würzig-orientalische Duft von Starparfümeur Alberto Morillas.
Er gab Bvlgari Omnia eine Kopfnote aus Safran, Pfeffer, Kardamom, Ingwer und Mandarinen. In der Herznote treten starke Gewürze in der Form von Zimt, Muskat und Gewürznelken auf, die von Mandeln gemildert und von Lotus und Masala-Chai-Tee fein abgerundet werden. Süßliche Note von Tonkabohnen werden um weiße Schokolade erweitert, die von holzigen Noten, Guajakholz und Sandelholz eingerahmt, die Basis bilden.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Obwohl sich süße Noten in dem Damenduft befinden, halten sich diese dezent im Hintergrund und lassen der Würze und den Hölzern den Vortritt. Bvlgari Omnia entwickelt sich langsam auf der Haut, man kann die verschiedenen Komponenten sehr gut wahrnehmen, bis sich das Gesamtbild zeigt. Mit Omnia richtet sich das Label vor allem an Frauen, die mit süßen Parfums nicht viel anfangen können oder holzige Düfte vorziehen. Als Alltagsduft ist Bvlgari Omnia für alle Gelegenheiten geeignet. Das Eau de Parfum ist mit einer angenehmen Präsenz versehen, die sich herrlich vielseitig zeigt.
aller Kunden bewerten
Bvlgari Omnia positiv
4 oder 5 Sterne

4,94 von 5 Sternen — basierend auf 19 Kundenmeinungen

Kommentar von vom
Die Verführerin unter den Düften
Ein Parfum der Sonderklasse. Der würzige orientalische Duft entwickelt sich langsam und verleiht einem den ganzen Tag ein Gefühl von Sanftheit. Der Duft ist so unaufdringlich und doch so wirkungsvoll. Er ist der Safran unter den Düften.
Kommentar von vom
Das tollste Parfüm, das ich kenne.
Weich, würzig, feminin, ein Hauch von Orient und nicht so süß, mein Favorit der Düfte seit Erscheinungsjahr 2003. Ich werde oft auf diesen Duft angesprochen. Das Parfüm ist sehr langanhaltend, und riecht oft noch in den Fasern nach gewaschener Wäsche, ich merke das immer beim Bügeln. Grundsätzlich kaufe ich immer den großen Flakon, er ist dekorativ und man kommt ein Jahr damit aus, ehe es leer ist, wird im Herbst und Winter benutzt.
Kommentar von vom
Endlich gefunden
Nachdem dieses wunderbare Parfum in keiner Parfümerie mehr zu finden war, war ich freudig überrascht das ich es hier gefunden habe. Gleich 2 x 60 ml Flakons gekauft. Toll!

Unglaublich erfolgreich

Alberto Morillas, der Bvlgari Omnia entwarf, ist schon lange kein Unbekannter in der Duftwelt mehr. Er bezeichnet sich selbst als Autodidakt, was Düfte angeht, denn eigentlich fing er bei Firmenich als Laborassistent an, um sein Kunststudium an der Schule der schönen Künste in Genf zu finanzieren. Dann liest er in der Vogue einen Artikel über Parfümeure und aus seinem Job wird eine Leidenschaft. Firmenich nimmt die Ambitionen es 1950 in Sevilla geborenen Alberto Morillas ernst und gibt ihm eine Chance. Das erste Mal stand sein Name 1975 auf einem Duft. Must de Cartier ist der erste Duft des Juweliers und macht Alberto Morillas bekannt. 1994 war er an der Kreation von CK One beteiligt, und diese Arbeit katapultierte ihn endgültig in den Kreis der ganz großen Parfümeure.
Seit seinen Anfängen 1970 ist er Firmenich treu geblieben und sein Name steht hinter mehr als 330 Düften, wovon gute dreißig Düfte alleine für Bvlgari entstanden. Viele Düfte kreierte er auch für Kenzo, Marc Jacobs, Givenchy, Salvatore Ferragamo, Formentera und Custo Barcelona. Des Weiteren kamen Gucci, Killian, Chopard, Puig, Règine's, Penhaligon's oder Valentino in den Genuss seiner Arbeit.
Wenn Alberto Morillas ein Parfum kreiert, geschieht dies immer mit einer Hingabe und Leidenschaft, die man auch in Bvlgari Omnia spürt. Er selbst bevorzugt natürliche Aromen, weshalb auch seine Düfte immer wieder die Natur widerspiegeln, die seiner Meinung nach die perfektesten Düfte kreiert. So überzeugt er sogar seine Kritiker, die sein Talent einfach anerkennen müssen. Nicht umsonst hat Alberto Morillas neben seiner Tätigkeit für Firmenich auch ein kleines sehr exklusives Label für individuelle Düfte in kleinen Auflagen.

Ringe sind unendlich

Der Flakon von Bvlgari Omnia ist silbern und bronzefarben. Zwei ineinander verschlungene Kreise lassen an Kettenglieder oder Ringe denken, die sich untrennbar miteinander verbunden haben. Die Form des Flakons wurde selbstverständlich für alle anderen Omnia Düfte übernommen, lediglich die Farbgestaltung wurde geändert.
Entworfen wurde der außergewöhnliche Flakon von Fabrice Legros, der Studio Pi Design, nicht zu verwechseln mit Pi Design, untersteht. Bei Studio Pi Design kümmert man sich ausschließlich um das Design von Flakons und deren Verpackung. Damit ein gelungenes Design entsteht, kümmert sich das Team von Fabrice Legros um aktuelle Trends, erstellt Analysen und beschäftigt sich intensiv mit den Visionen der jeweiligen Marke. So entstand auch der Bvlgari Omnia Flakon. So sind die ineinander verschlungenen Kreise tatsächlich Ringe, die ebenso wie die silberne Farbgebung auf den Ursprung der Familie Bulgari als Silberschmiede hinweisen. Der Bvlgari Omnia Flakon kombiniert die Herkunft, die Vergangenheit und die Zukunft von Bvlgari, denn Ringe sind wahrhaft unendlich.

Luxus, der erschwinglich ist

Bvlgari ist nicht nur einer der größten Schmuckhersteller der Welt, sondern auch bekannt für wundervolle Accessoires wie Uhren, Lederwaren und Parfum. Selbst im Hotelgewerbe ist Bvlgari tätig. Angefangen hat alles vor über 200 Jahren, als der griechische Gold- und Silberschmied Sotirios Voulgaris in dem kleinen Dorf Paramythia sein erstes Geschäft eröffnet. Auch heute noch ist das Geschäft des Firmengründers dort zu finden, auch wenn Sotirios 1877 nach Korfu und 1881 nach Rom zieht, um näher an seinen Kunden zu sein. Denn schon damals ist er so erfolgreich, dass er gleich mehrere Geschäfte für Schmuck und Antiquitäten eröffnen kann, unter anderem 1884 im Stadtviertel Via Sistina. Dies gilt als der Beginn für das heutige Bvlgari. Anfangs noch als "Old Curiosity Shop" für englischsprachige Kunden bekannt, wurde Bvlgari 1910 zu einem reinen Schmuckgeschäft. Heute ist Bvlgari nach Cartier und Tiffany & Co. der drittgrößte Schmuckhersteller der Welt und betreibt Läden beziehungsweise Verkaufsflächen auf allen fünf Kontinenten, wobei sich das größte Geschäft in Tokio befindet.
Nicht immer schaltet der erfolgreiche Schmuckhersteller aufwendige Werbekampagnen. Wenn er es dennoch tut, sind diese mit hohem Budget und Aufwand produziert und vermitteln stets ein Gefühl von Luxus. So wird beispielsweise Omnia Pink Sapphire mit einem aufwendigen Werbespot beworben, welcher Lust auf das Leben macht.
Die Düfte der 2003 gestarteten Omnia Reihe sind von den kostbarsten Edelsteinen der Welt inspiriert und Luxus im Kleinen, Luxus, den sich mehr als nur die oberen Zehntausend leisten können sollen. So richtet sich auch Bvlgari Omnia, ebenso wie der Schmuck oder die anderen Accessoires des Juweliers an Damen, die ihren Luxus in der Qualität sehen und nicht in einem prunkvollen Äußeren.